Einführung eines Spielzeugs im Schlafzimmer
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Auch wenn wir beim Sex nicht immer sprechen – zumindest nicht verständlich –, findet doch ein ständiger Dialog statt. Deinen Partnern mitzuteilen, was funktioniert und was nicht, ist die Grundlage für ein großartiges Sexualleben.
Aber neue Ideen und neue Objekte im Schlafzimmer einzuführen, kann Ängste auslösen. Unsere Sexualität ist für viele von uns eine Quelle großer Verletzlichkeit, selbst wenn etwas so Einfaches wie ein Spielzeug ins Spiel kommt. Partner fragen sich vielleicht:
„Ist der Sex, den wir bisher hatten, langweilig?“
„Werden wir dieses Ding 100 % der Zeit benutzen?“
„Du würdest das nicht wollen, wenn ich im Bett gut genug wäre…“
Das sind berechtigte Sorgen! Aber bei uns im Büro vergleichen wir Sexspielzeuge gern mit Streuseln auf Eiscreme. Du kannst so viele oder so wenige hinzufügen, wie du möchtest. Heute welche, morgen keine – ganz wie du magst. Und die bescheidenen Streusel ersetzen nicht die edle Eiscreme – sie ergänzen nur, was du schon hast. Letztlich sind sie eine spaßige Option, kein neuer Lebensstil.
Mit dieser Offenheit im Hinterkopf kann es helfen, das erste Spiel etwas improvisiert anzugehen. Mach den Sex mit deinem neuen Spielzeug zu einer gemeinsamen Erfahrung und lade deinen Partner ein, mit dir die besten Einsatzmöglichkeiten zu erkunden. So bleiben die Erwartungen niedrig und der Spaßfaktor hoch.
Vielseitige, nicht-phalische Spielzeuge wie Fin und Pom wirken freundlich und sind schnell griffbereit oder verstaut – ideal für Paare, die ihr eigenes Abenteuer wählen möchten. Für alle, die das, was sie schon haben, erweitern wollen, ist Eva II ein Paarvibrator, der Vibrationen beim Penetrationssex hinzufügt, während Pillo genau das ist: ein Kissen, das dir bessere Winkel ermöglicht – ganz ohne Batterien.
Letztlich ist es unsere Pflicht gegenüber unseren Partnern, ihre Grenzen zu respektieren. Wenn dein Partner ein klares „Nein“ sagt, frage zumindest nach einer Erklärung. Hoffentlich macht euch diese Erfahrung beide offener dafür, in Zukunft neue Ideen zu teilen. Vielleicht ändert sich die Einstellung sogar von selbst, wenn sie sich nicht unter Druck gesetzt fühlen.




