Introducing a Toy Into The Bedroom
Beziehungen

Einführung eines Spielzeugs im Schlafzimmer

2 Min. Lesezeit

Created on 01/02/2019
Updated on 23/03/2026
Josh Nalven

Josh Nalven

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Auch wenn wir beim Sex nicht immer sprechen – zumindest nicht verständlich –, findet doch ein ständiger Dialog statt. Deinen Partnern mitzuteilen, was funktioniert und was nicht, ist die Grundlage für ein großartiges Sexualleben.

Aber neue Ideen und neue Objekte im Schlafzimmer einzuführen, kann Ängste auslösen. Unsere Sexualität ist für viele von uns eine Quelle großer Verletzlichkeit, selbst wenn etwas so Einfaches wie ein Spielzeug ins Spiel kommt. Partner fragen sich vielleicht:

„Ist der Sex, den wir bisher hatten, langweilig?“
„Werden wir dieses Ding 100 % der Zeit benutzen?“
„Du würdest das nicht wollen, wenn ich im Bett gut genug wäre…“

Das sind berechtigte Sorgen! Aber bei uns im Büro vergleichen wir Sexspielzeuge gern mit Streuseln auf Eiscreme. Du kannst so viele oder so wenige hinzufügen, wie du möchtest. Heute welche, morgen keine – ganz wie du magst. Und die bescheidenen Streusel ersetzen nicht die edle Eiscreme – sie ergänzen nur, was du schon hast. Letztlich sind sie eine spaßige Option, kein neuer Lebensstil.

Mit dieser Offenheit im Hinterkopf kann es helfen, das erste Spiel etwas improvisiert anzugehen. Mach den Sex mit deinem neuen Spielzeug zu einer gemeinsamen Erfahrung und lade deinen Partner ein, mit dir die besten Einsatzmöglichkeiten zu erkunden. So bleiben die Erwartungen niedrig und der Spaßfaktor hoch.

Vielseitige, nicht-phalische Spielzeuge wie Fin und Pom wirken freundlich und sind schnell griffbereit oder verstaut – ideal für Paare, die ihr eigenes Abenteuer wählen möchten. Für alle, die das, was sie schon haben, erweitern wollen, ist Eva II ein Paarvibrator, der Vibrationen beim Penetrationssex hinzufügt, während Pillo genau das ist: ein Kissen, das dir bessere Winkel ermöglicht – ganz ohne Batterien.

Letztlich ist es unsere Pflicht gegenüber unseren Partnern, ihre Grenzen zu respektieren. Wenn dein Partner ein klares „Nein“ sagt, frage zumindest nach einer Erklärung. Hoffentlich macht euch diese Erfahrung beide offener dafür, in Zukunft neue Ideen zu teilen. Vielleicht ändert sich die Einstellung sogar von selbst, wenn sie sich nicht unter Druck gesetzt fühlen.

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Häufig gestellte Fragen

A: Ein Vibrator ist ein kraftvolles und vielseitiges persönliches Lustgerät, das Vibrationen erzeugt, um verschiedene empfindliche Bereiche deines Körpers zu stimulieren, wie die Klitoris und den G-Punkt. Sie sind in einer großen Vielfalt an Formen, Größen und Funktionen erhältlich, sodass für jeden etwas dabei ist.

Vibratoren können an fast jeder erogenen Zone verwendet werden und bieten einzigartige Empfindungen, die dein Vergnügen steigern und dir helfen können, herauszufinden, was sich großartig anfühlt. Einige sind darauf ausgelegt, Penetration zu imitieren, während andere sich auf die äußere Stimulation konzentrieren, um dir ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.

Wusstest du, dass weniger als 20 % der Vulva-Besitzer:innen ausschließlich durch vaginale Stimulation oder Geschlechtsverkehr zum Orgasmus kommen? Deshalb gewinnen Vibratoren immer mehr an Beliebtheit, und Unternehmen wie Dame setzen sich dafür ein, die Diskussion über das Schließen der Lustlücke zu verstärken.

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A: Die Verwendung eines Vibrators kann dein Vergnügen erheblich steigern, aber der Einsatzort hängt von deinen Vorlieben und davon ab, ob du eine Vulva oder einen Penis hast. Beginne damit, einen bequemen und privaten Ort auszuwählen, an dem du dich wohlfühlst. Verwende bei Bedarf ein sexspielzeuggeeignetes Gleitmittel, da dies die Empfindungen verstärkt und Reibung reduziert. Schalte deinen Vibrator ein (normalerweise ein Knopf am gegenüberliegenden Ende des „Kopfes“) und erkunde verschiedene Einstellungen oder Intensitäten mit den Tasten am Gerät, um allmählich herauszufinden, was sich für dich am besten anfühlt.

Für eine zusätzliche Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du detaillierte Anweisungen hier, die Einblicke in Techniken, Positionierung und Tipps für maximalen Genuss geben.

A: Es gibt zahlreiche Arten von Vibratoren, die jeweils für verschiedene Formen der Stimulation entwickelt wurden:

Klitoris-Vibrator: Diese sind speziell geformt, um die Klitoris zu stimulieren, oft mit einem kompakten und diskreten Design für einfache Handhabung.

G-Punkt-Vibrator: Typischerweise gebogen, sind diese Vibratoren darauf ausgelegt, den G-Punkt zu erreichen und zu stimulieren, um tiefere Empfindungen während der Penetration zu erzeugen.

Finger-Vibrator: Klein und oft am Fingerspitze getragen, bieten diese präzise Kontrolle und sind perfekt für gezielte Stimulation.

Paar-Vibrator: Entwickelt, um während des Geschlechtsverkehrs getragen zu werden, bieten sie gleichzeitiges Vergnügen durch Stimulation beider Partner.

Vibrierender Penisring: Wird um die Penisbasis getragen, verstärken diese die Empfindungen für beide Partner beim Sex und können die Ausdauer unterstützen.

Saug-Vibrator: Diese nutzen Saug-Luftimpuls-Technologie, um eine einzigartige Klitoris-Stimulation zu erzeugen, die oft oraler Stimulation ähnelt.

Wand-Vibrator: Bekannt für seine kraftvollen Motoren und größere Größe, können diese vielseitigen Geräte am ganzen Körper für breit gefächerte Lust verwendet werden.

Kugel-Vibrator: Kompakt und tragbar, entwickelt für gezielte Stimulation und perfekt für Solo- und Partner-Spiel.

A: Ja! Dame-Vibratoren sind wasserdicht konzipiert und somit für die Nutzung in Badewanne oder Dusche geeignet. Sie verfügen außerdem über wiederaufladbare Batterien, wodurch Einwegbatterien entfallen und langanhaltendes Vergnügen gewährleistet wird. Die meisten lassen sich per USB aufladen, was es einfach macht, sie jederzeit einsatzbereit zu halten, wenn die Stimmung passt.

A: Dame-Vibratoren sind bekannt für ihre flüsterleisen Motoren, die darauf ausgelegt sind, Vergnügen zu bereiten, ohne Aufmerksamkeit zu erregen oder während intimer Momente abzulenken. Wenn Sie einen diskreten Vibrator suchen, sollten Sie nach etwas Kleinerem wie einem Bullet-Vibrator Ausschau halten.