Dear Dame: How Do I Discuss My Fetish with a New Partner?
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Dear Dame: How Do I Discuss My Fetish with a New Partner?

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Created on 17/05/2023
Updated on 24/03/2026
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Dear Dame is a weekly sex-positive and judgment-free advice column answered by our panel of sexperts. Submit your questions here.

 

Dear Dame, 

I am head over heels for my boyfriend. We’re a great match in a lot of ways and our connection is undeniable, but there’s a little hang up - I think we both have some “interests” in the bedroom that we’re not sure about bringing up. (Not to put words in his mouth but that’s definitely the case with me!) It’s a “non-traditional” kind of fetish that’s repelled some partners before. I absolutely love him and would love to try this with him (if he consents of course!) and I want to make him comfortable enough to tell me what he likes but I’m absolutely terrified to bring it up. How do I start this conversation? 

— Worried in Wyoming

Dear Worried in Wyoming, 

Fetishes are a normal part of human sexuality and can be a source of pleasure and excitement for many people. But talking about a fetish with a new partner can be a challenging and delicate task. It can also be incredibly fun and liberating, depending on how you approach it. 

The first step in talking about a fetish with someone else is to examine your own feelings and potential shame surrounding it. Kamil Lewis, sex therapist and writer for Swell, writes “Pleasure is creative, and it’s your right to explore what feels good to you and turns you on. Consider masturbating to images, videos, or fantasy about your kink, and notice how good you feel when you let yourself experience it.” It will be much easier to approach a conversation with a new partner once you have normalized and embraced your desires for yourself. 

Once you’ve worked through your own potential internalized shame or discomfort, you can begin having regular conversations about sex with your new partner. Normalizing sex and pleasure in general allows for a more expansive pleasurable experience where you can introduce kink into your conversations more comfortably. 

When you’re ready, be honest and open with your partner about your fetish. Express your desires and interests in a clear and concise way, using language that is respectful and non-judgmental. It can be helpful to frame it as an exciting opportunity to discuss this, rather than a heavy burden of disclosing a secret. This is where getting rid of that shame comes in. 

“When you frame it as something exciting rather than something you have to disclose or burden them with, your conversation about sex becomes even more expansive. Your partners may have questions about what it means, which is an excellent opportunity to share more with them,” says Lewis. 

It is also important to listen to your partner's response and be prepared to answer any questions they may have. Be patient and understanding, and remember that not everyone will share your fetish. Once you both feel comfortable having discussed your desires, you don’t necessarily have to jump into play right away. You can keep the conversation going by discussing specific aspects of your fetish that you find most exciting, and asking them to share their fantasies with you as well. 

While your partner may not share all or any aspects of your fetish, it’s entirely possible you can create something pleasurable and new together. 

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Häufig gestellte Fragen

A: Ein Vibrator ist ein kraftvolles und vielseitiges persönliches Lustgerät, das Vibrationen erzeugt, um verschiedene empfindliche Bereiche deines Körpers zu stimulieren, wie die Klitoris und den G-Punkt. Sie sind in einer großen Vielfalt an Formen, Größen und Funktionen erhältlich, sodass für jeden etwas dabei ist.

Vibratoren können an fast jeder erogenen Zone verwendet werden und bieten einzigartige Empfindungen, die dein Vergnügen steigern und dir helfen können, herauszufinden, was sich großartig anfühlt. Einige sind darauf ausgelegt, Penetration zu imitieren, während andere sich auf die äußere Stimulation konzentrieren, um dir ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.

Wusstest du, dass weniger als 20 % der Vulva-Besitzer:innen ausschließlich durch vaginale Stimulation oder Geschlechtsverkehr zum Orgasmus kommen? Deshalb gewinnen Vibratoren immer mehr an Beliebtheit, und Unternehmen wie Dame setzen sich dafür ein, die Diskussion über das Schließen der Lustlücke zu verstärken.

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A: Die Verwendung eines Vibrators kann dein Vergnügen erheblich steigern, aber der Einsatzort hängt von deinen Vorlieben und davon ab, ob du eine Vulva oder einen Penis hast. Beginne damit, einen bequemen und privaten Ort auszuwählen, an dem du dich wohlfühlst. Verwende bei Bedarf ein sexspielzeuggeeignetes Gleitmittel, da dies die Empfindungen verstärkt und Reibung reduziert. Schalte deinen Vibrator ein (normalerweise ein Knopf am gegenüberliegenden Ende des „Kopfes“) und erkunde verschiedene Einstellungen oder Intensitäten mit den Tasten am Gerät, um allmählich herauszufinden, was sich für dich am besten anfühlt.

Für eine zusätzliche Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du detaillierte Anweisungen hier, die Einblicke in Techniken, Positionierung und Tipps für maximalen Genuss geben.

A: Es gibt zahlreiche Arten von Vibratoren, die jeweils für verschiedene Formen der Stimulation entwickelt wurden:

Klitoris-Vibrator: Diese sind speziell geformt, um die Klitoris zu stimulieren, oft mit einem kompakten und diskreten Design für einfache Handhabung.

G-Punkt-Vibrator: Typischerweise gebogen, sind diese Vibratoren darauf ausgelegt, den G-Punkt zu erreichen und zu stimulieren, um tiefere Empfindungen während der Penetration zu erzeugen.

Finger-Vibrator: Klein und oft am Fingerspitze getragen, bieten diese präzise Kontrolle und sind perfekt für gezielte Stimulation.

Paar-Vibrator: Entwickelt, um während des Geschlechtsverkehrs getragen zu werden, bieten sie gleichzeitiges Vergnügen durch Stimulation beider Partner.

Vibrierender Penisring: Wird um die Penisbasis getragen, verstärken diese die Empfindungen für beide Partner beim Sex und können die Ausdauer unterstützen.

Saug-Vibrator: Diese nutzen Saug-Luftimpuls-Technologie, um eine einzigartige Klitoris-Stimulation zu erzeugen, die oft oraler Stimulation ähnelt.

Wand-Vibrator: Bekannt für seine kraftvollen Motoren und größere Größe, können diese vielseitigen Geräte am ganzen Körper für breit gefächerte Lust verwendet werden.

Kugel-Vibrator: Kompakt und tragbar, entwickelt für gezielte Stimulation und perfekt für Solo- und Partner-Spiel.

A: Ja! Dame-Vibratoren sind wasserdicht konzipiert und somit für die Nutzung in Badewanne oder Dusche geeignet. Sie verfügen außerdem über wiederaufladbare Batterien, wodurch Einwegbatterien entfallen und langanhaltendes Vergnügen gewährleistet wird. Die meisten lassen sich per USB aufladen, was es einfach macht, sie jederzeit einsatzbereit zu halten, wenn die Stimmung passt.

A: Dame-Vibratoren sind bekannt für ihre flüsterleisen Motoren, die darauf ausgelegt sind, Vergnügen zu bereiten, ohne Aufmerksamkeit zu erregen oder während intimer Momente abzulenken. Wenn Sie einen diskreten Vibrator suchen, sollten Sie nach etwas Kleinerem wie einem Bullet-Vibrator Ausschau halten.