Du hast geantwortet: Wie beeinflusst Mutterschaft dein Sexualleben?
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Mutterschaft ist eine überwältigende, lebenslange Verpflichtung, die nahezu jeden Aspekt des Lebens von Müttern beeinflusst – einschließlich ihres Sexuallebens. Geburt und alles, was darauf folgt, haben körperliche und mentale Folgen.
Wir haben unsere Instagram-Community gefragt: „Wie hat sich deine Beziehung zum Sex seit der Mutterschaft verändert?“ Einige Antworten haben uns überrascht. Viele Mütter berichteten von den Belastungen, die die Mutterschaft für den Körper mit sich bringt.
„Sex ist körperlich unangenehmer geworden“, sagte eine Person. „Weniger Energie = geringeres sexuelles Verlangen.“ Die Grenzen zwischen romantischer und elterlicher Intimität verschwimmen manchmal auf unangenehme Weise, besonders in den ersten Tagen der Elternschaft.
Eine Mutter erzählte uns, dass „durch das Stillen das Liebkosen/Saugen an den Brüsten für mich jetzt seltsam ist.“ Eine andere Mutter sagte, sie habe oft „keine Lust, berührt zu werden, da es durch die Kleinen so viele körperliche Reize gibt.“

Andere Mütter berichteten jedoch, dass die Mutterschaft sie mit Selbstakzeptanz gestärkt und dadurch ihr Sexualleben verbessert hat. „Ich fühle mich jetzt unendlich wohler und entspannter in meinem Körper“, schrieb eine Mutter. „Weniger gehemmt!“ Eine andere schrieb: „Ich bin jetzt leidenschaftlicher beim Sex.“
Die Aussage einer dritten Frau ließ uns erschaudern: Sie „verlangt jetzt nach einer Empfindung, die tiefer, sanfter und neugieriger ist als zuvor.“ Der Triumph der Geburt kann einen Menschen besonders wie einen Superhelden fühlen lassen; eine Befragte erklärte, dass diese Erfahrung sie „gestärkt“ habe und sie ihren Körper anders wahrnehme, was zu „einer positiven Veränderung beim Sex“ geführt habe.
Natürlich bedeuten Kinder meist weniger Zeit am Tag für Sex. Eine Frau schrieb: „Keine Zeit für guten Sex, weil die Kinder immer da sind!! Deshalb ist es immer gehetzt und ich habe selten Zeit dafür.“ Doch dieser Zeitmangel motiviert manche Paare, bewusst Zeit für Intimität einzuplanen. „Wir nutzen die Zeit, die wir für Intimität haben, bewusster“, sagte eine Befragte. „Mehr Zeit. Mehr Vergnügen. Mehr Spaß.“

Wir stellten auf Instagram auch eine Anschlussfrage: „Habt ihr allgemeine Tipps, um eine sexuelle Mama zu sein?“ Mehrere betonten „Me-Time“ und Selbstfürsorge: „Mach Dinge für dich, die dich sexy fühlen lassen“, sagte eine Mutter. „Wenn die Kinder im Bett sind, zieh dieses sexy Outfit an oder verwöhne dich selbst.“ Eine andere betonte Kommunikation: „Sprich mit deinem Partner, sag ihm, dass du Neues ausprobieren möchtest.“ Wieder andere schlugen ein bisschen Shopping-Therapie vor: „Kauf Sachen, die dich sexy fühlen lassen“, antwortete eine Mutter. „Ja, das ist vielleicht ein bisschen schummeln oder so, aber es hilft!“




